Evernote-Buch

Evernote-Buch

Viele Lehrer nutzen die kostenlose Software Evernote für die Unterrichtsvorbereitung. Das Tool läuft unter allen Systemen wie Windows, Mac, Android auf dem iPad, dem iPhone usw. Eine systematische Einführung mit vielen praktischen Tipps ist dazu gerade erschienen: „Evernote. Das praktische Tool für Selbstorganisation und Informationsgewinnung.“

Link zu Amazon.

Blick ins Buch.

Weblog mit vielen Tipps und Tricks zu Evernote: http://notieren.de

alles im Griff

alles im Griff

Mit der Einführung von Windows 7 hat auch Firefox Pluspunkte gesammelt. Auf vielen Computern startet der Browser nun schneller – und er hält so manchen Trick bereit, der sich im Alltag als nützlich erweist. Klickt man z. B. mit dem Mausrad (das war früher die mittlere Maustaste, als es noch 3-Button-Mäuse gab) auf das Firefox-Icon, dann öffnet sich ein zweites Browserfenster. Das kann nun entweder ein Set von neuen Tabs aufnehmen (wenn man z. B. eine umfangreiche Recherche vornimmt) – oder man zieht es auf den zweiten Monitor und hat somit die doppelte Menge von Informationen zur Verfügung.

Weiterhin gibt es das kleine Freeware-Programm „Winfox“. Wenn man nun auf das Firefox-Icon mit der rechten Maustaste klickt (oder mit der gedrückten linken Maustaste eine „Ziehbewegung“ durchführt), erscheint eine Liste. Dort kann man z. B. häufig benötigte Webseiten „festpinnen“ und sehr schnell starten.

Und bereits bei einem der nächsten Updates (wahrscheinlich in Firefox 3.7) wird man unter Win7 die einzelnen Tabs als Thumbnails in der unteren Leiste einblenden können, was ebenfalls einen schnellen Zugriff erleichtert.

es lohnt sich

es lohnt sich

Häufige Alltagsarbeiten mit Firefox lassen sich deutlich schneller mit einer Handvoll Tastenkombinationen bewerkstelligen, als dies mit der gewohnten Maus der Fall ist. Ebenfalls ein Segen, wenn man mit einem Notebook unterwegs ist und per Touchpad versucht, bestimmte Stellen im Browser anzusteuern. Einzelheiten dazu (und eine entsprechende PDF-Datei) sind in der neuen Rubrik „Flinke Steuerung mit den Tasten“ zu finden.

(Grafik vergrößern)

(Grafik vergrößern)

In den letzten Jahren ist – insbesondere bei Notebooks – das Widescreen-Format üblich geworden. Was zur Folge hat, dass man „in der Höhe“ weniger auf dem Bildschirm sieht. In diesem Punkt ist z. B. ein alter 19-Zoll-Monitor einem modernen 21-Zoll-Monitor überlegen (erst ab 22-Zoll überholt der Widescreen). Daher kann es nützlich sein, wenn man im Browser „oben“ einfach die Leisten wie Adresszeile, Lesezeichen und Tabs „wegklappt“. Das geschieht ganz einfach mit durch drücken der Taste „F11“. Dabei wird der Browser gleichzeitig „nach unten“ ausgedehnt. Ein zweites Betätigen stellt den Ausgangszustand wieder her.
Pfiffig gelöst: Wenn Sie mit dem Mauszeiger den oberen Bildschirmrand berühren (ohne zu klicken), wird eine schmale Navigationszeile eingeblendet, die von alleine wieder verschwindet.
Dieses Verfahren kann auch nützlich sein, wenn Sie ein Foto oder ein Schaubild möglichst groß zeigen möchten oder – auch das ist machbar – eine Diashow via Firefox ablaufen lassen wollen.

Eine weitere Möglichkeit, um „mehr Platz“ in der Anzeigefläche des Browsers zur Verfügung zu haben, ist das Zoomen von Webseiten. Über die Zoommöglichkeiten wird es zwar noch einen gesonderten Artikel geben, aber machbar ist das z. B. durch das Halten der Strg-Taste (links unten in der Ecke der Tastatur) und das gleichzeitige Drehen des Mausrädchens.

zu viele Infos

zu viele Infos

Sie tippen oben in der Adresszeile von Firefox einen Link ein, z. B. „meine-schule.de“. Dabei fällt Ihnen auf, dass mit jedem eingetippten Buchstaben eine Liste eingeblendet wird von Links, die Sie in den letzten Wochen besucht haben oder die Sie irgendwann einmal als Lesezeichen aufgenommen haben.
Prinzipiell ist das eine feine Sache, denn Sie ersparen sich durch einfaches Anklicken manche Tipparbeit und finden bestimmte Seiten auch schneller. Das ist alles kein Problem, so lange Sie alleine in Ihrem Büro auf ihren Firefox Zugriff haben. Aber was ist, wenn Sie z. B. Ihr Notebook mit in den Klassenraum bringen und via Beamer Webseiten zeigen wollen? Schüler sind neugierig und schauen besonders genau hin, während Sie Ihre Links eintippen.
Ab Firefox 3.5 gibt es für solche Situationen eine sehr einfache Lösung: Sie können das Anzeigen der Fundstellenliste einfach abschalten – dann wird während des Eintippens gar nichts mehr gezeigt.

vergrößern

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Das Verfahren ist sehr einfach: Menüpunkt „Extras“, dann „Datenschutz“ und schließlich „Adressleiste“ auf „Nichts“ umstellen.

schneller Firefox

schneller Firefox

Die neue Version von Firefox ist diese Woche erschienen. Falls Sie bereits mit Firefox surfen, brauchen Sie nur auf den Menüpunkt „Hilfe“ ganz oben zu klicken, dann auswählen „Nach Updates suchen …“. Der Rest geschieht automatisch. Alternativ können Sie sich die Version 3.5 auch von der deutschen Firefox-Homepage downloaden.
Äußerlich hat sich nicht viel verändert, auch die Bedienung erfolgt wie gewohnt. Aber etliche Webseiten, die kleine Anwendungen zur Verfügung stellen (z. B. Kalenderfunktionen), laden nun deutlich schneller. Auch ein „Privat-Modus“ wurde eingeführt. Wenn man diesen Einschaltet, speichert Firefox auf der heimischen Festplatte keine „Spuren“ ab wie Passwörter, Liste der besuchten Webseiten usw.

Erinnern Sie sich noch? Wenn man bis vor 2, 3 Jahren im Internet Explorer auf einen Link klickte, dann war entweder die aktuelle Seite verschwunden. Oder es poppte die neue Seite in einem kleineren Fenster auf, das einem den Blick versperrte. Inzwischen haben aber auch die aktuellen Versionen des Internet Explorers jene kleinen „Seiten-Reiter“ eingeführt, die andere Browser – darunter Firefox – schon lange als Standard hatten:

freier Blick

freier Blick

‚Was soll’s?‘ könnten Sie nun denken. Ist halt eine andere Art der Darstellung. Aber es ist mehr. Es ist ein Stück Freiheit gewonnen. Für den Blick. Und für die Gedanken. Nehmen wir ein alltägliches Beispiel: Sie suchen etwas über Google und erhalten eine Liste von Resultaten. Während Sie die Liste runterrollen, entdecken Sie 3 bis 4 Links, die als Suchergebnisse interessant sein könnten. „Früher“ hat man das nun so gemacht, dass man auf den ersten interessanten Link klickte, die aufgeschlagene Seite überflog, dann den Rückwärts-Button klickte (oder das Suchwort erneut in in Google eingab), in der Liste etwas runterrollte, den nächsten interessanten Link klickte usw. Sehr umständlich. Sehr zeitraubend.

Dank der Tab-Funktion können Sie nun Ihren Blick auf der Google-Ergebnisseite belassen. Interessant wirkende Links klicken Sie an, diese öffnen sich in einem Hintergrund-Tab, Sie können mit den Augen ungestört weiter die Resultate durchschauen und klicken die nächsten 2, 3 Links an, die sich ebenfalls in Tabs öffnen. Erst zum Schluss klicken Sie nacheinander auf die Tabs und lesen so „in einem Zug“ die Fundstellen durch.

Und noch mehr ist möglich. Nehmen wir an, Sie haben sich Seiten zu einem bestimmten Unterrichtsthema in Tabs angeschaut. Wenn dabei eine Webseite uninteressant ist, schließen Sie dren Tab (mit dem kleinen Kreuz, das Sie ja von Windows her kennen). Übrig bleibt schließlich ein „Set“ von vielleicht sechs oder sieben interessanten Seiten. Dieses „Bündel“ können Sie nun „auf einen Schlag“ abspeichern – und später mit einem einzigen Mausklick wieder öffnen.

Die Tabs bilden auch eine Art „Erinnerungsleiste“ für den Moment. Wer oft viele Informationen im Netz sucht, weiß manchmal schon nach 5 Minuten nicht mehr, auf welchen Seiten er vorher war oder was er sich denn nun merken wollte. Die Tabs der interessanten Seite wirken da als Zeitleiste, man behält die Stichwörter weiterhin im Blick, muss die Webseiten nicht wieder „hervorkramen“ und schließt sie erst, wenn man seine Recherche beendet hat.

Falls Sie Fremdsprachen unterrichten, wird Ihnen die Methode vertraut sein: Für Schüler kann es für das Verständnis eines Textes sinnvoller sein, unbekannte Vokabeln zu überpringen (bzw. diese nur zu unterstreichen) und später nachzulesen. Das ständige Suchen im Wörterbuch würde den Gedankenfluss unterbrechen. Ähnlich ist es mit Tabs: Wenn Sie etwa einen Wikipedia-Artikel lesen, in dem weitere Begriffserklärungen verlinkt sind, können Sie diese Verlinkungen in Hintergrund-Tabs während des Lesens öffnen. Ihre Aufmerksamkeit wird nicht abgelenkt, und doch können Sie am Schluss sich die verweisenden Begriffe ansehen, ohne diese noch mal im Artikel suchen zu müssen.

Mit Tabs kann man noch viel mehr machen: Man kann sie mit dem Mauszeiger hin und her schieben, man kann mit einem einzigen Klick alle schließen, man kann einzelne Tabs „schützen“ oder sich kleine Vorschaubilder anzeigen lassen. Aber wichtig ist, dass man das grundlegende Prinzip verstanden hat, dann wird man diese Art der Navigation nicht mehr missen mögen.

Willkommen!

Willkommen!

Es ist schön, dass Sie den Weg zu dieser Seite gefunden haben! Dieses Angebot ist recht frisch am Start, Stück um Stück werde ich es ergänzen. Auf der Startseite werden Sie ja bereits gelesen haben, worum es hier geht. Wobei man die Überschrift „für Lehrer“ nicht zu ausschließlich nehmen muss – prinzipiell geht es um Nützliches für alle, die mit der Verarbeitung von Information befasst sind. Allerdings werde ich meine Beispiele eher aus dem Schul- und Hochschulbereich nehmen, denn mir geht es nicht um einen Computerkurs – die gibt es bereits millionenfach im Web -, sondern um die Anwendung des Handwerkszeugs „Browser“ für die tägliche Arbeit.
Übrigens: Für Anregungen bin ich immer dankbar – nur so kann man lernen, etwas besser zu machen. Und nun: Reichhaltigen Erkenntnisgewinn wünscht

Herbert

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Viele Lehrer nutzen die kostenlose Software Evernote für die Unterrichtsvorbereitung. Das Tool läuft unter allen Systemen wie Windows, Mac, Android auf dem iPad, dem iPhone usw. Eine systematische Einführung mit vielen praktischen Tipps ist dazu gerade erschienen: „Evernote. Das praktische Tool für Selbstorganisation und Informationsgewinnung.“

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Weblog mit vielen Tipps und Tricks zu Evernote: http://notieren.de

alles im Griff

alles im Griff

Mit der Einführung von Windows 7 hat auch Firefox Pluspunkte gesammelt. Auf vielen Computern startet der Browser nun schneller – und er hält so manchen Trick bereit, der sich im Alltag als nützlich erweist. Klickt man z. B. mit dem Mausrad (das war früher die mittlere Maustaste, als es noch 3-Button-Mäuse gab) auf das Firefox-Icon, dann öffnet sich ein zweites Browserfenster. Das kann nun entweder ein Set von neuen Tabs aufnehmen (wenn man z. B. eine umfangreiche Recherche vornimmt) – oder man zieht es auf den zweiten Monitor und hat somit die doppelte Menge von Informationen zur Verfügung.

Weiterhin gibt es das kleine Freeware-Programm „Winfox“. Wenn man nun auf das Firefox-Icon mit der rechten Maustaste klickt (oder mit der gedrückten linken Maustaste eine „Ziehbewegung“ durchführt), erscheint eine Liste. Dort kann man z. B. häufig benötigte Webseiten „festpinnen“ und sehr schnell starten.

Und bereits bei einem der nächsten Updates (wahrscheinlich in Firefox 3.7) wird man unter Win7 die einzelnen Tabs als Thumbnails in der unteren Leiste einblenden können, was ebenfalls einen schnellen Zugriff erleichtert.

es lohnt sich

es lohnt sich

Häufige Alltagsarbeiten mit Firefox lassen sich deutlich schneller mit einer Handvoll Tastenkombinationen bewerkstelligen, als dies mit der gewohnten Maus der Fall ist. Ebenfalls ein Segen, wenn man mit einem Notebook unterwegs ist und per Touchpad versucht, bestimmte Stellen im Browser anzusteuern. Einzelheiten dazu (und eine entsprechende PDF-Datei) sind in der neuen Rubrik „Flinke Steuerung mit den Tasten“ zu finden.

(Grafik vergrößern)

(Grafik vergrößern)

In den letzten Jahren ist – insbesondere bei Notebooks – das Widescreen-Format üblich geworden. Was zur Folge hat, dass man „in der Höhe“ weniger auf dem Bildschirm sieht. In diesem Punkt ist z. B. ein alter 19-Zoll-Monitor einem modernen 21-Zoll-Monitor überlegen (erst ab 22-Zoll überholt der Widescreen). Daher kann es nützlich sein, wenn man im Browser „oben“ einfach die Leisten wie Adresszeile, Lesezeichen und Tabs „wegklappt“. Das geschieht ganz einfach mit durch drücken der Taste „F11“. Dabei wird der Browser gleichzeitig „nach unten“ ausgedehnt. Ein zweites Betätigen stellt den Ausgangszustand wieder her.
Pfiffig gelöst: Wenn Sie mit dem Mauszeiger den oberen Bildschirmrand berühren (ohne zu klicken), wird eine schmale Navigationszeile eingeblendet, die von alleine wieder verschwindet.
Dieses Verfahren kann auch nützlich sein, wenn Sie ein Foto oder ein Schaubild möglichst groß zeigen möchten oder – auch das ist machbar – eine Diashow via Firefox ablaufen lassen wollen.

Eine weitere Möglichkeit, um „mehr Platz“ in der Anzeigefläche des Browsers zur Verfügung zu haben, ist das Zoomen von Webseiten. Über die Zoommöglichkeiten wird es zwar noch einen gesonderten Artikel geben, aber machbar ist das z. B. durch das Halten der Strg-Taste (links unten in der Ecke der Tastatur) und das gleichzeitige Drehen des Mausrädchens.

zu viele Infos

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Sie tippen oben in der Adresszeile von Firefox einen Link ein, z. B. „meine-schule.de“. Dabei fällt Ihnen auf, dass mit jedem eingetippten Buchstaben eine Liste eingeblendet wird von Links, die Sie in den letzten Wochen besucht haben oder die Sie irgendwann einmal als Lesezeichen aufgenommen haben.
Prinzipiell ist das eine feine Sache, denn Sie ersparen sich durch einfaches Anklicken manche Tipparbeit und finden bestimmte Seiten auch schneller. Das ist alles kein Problem, so lange Sie alleine in Ihrem Büro auf ihren Firefox Zugriff haben. Aber was ist, wenn Sie z. B. Ihr Notebook mit in den Klassenraum bringen und via Beamer Webseiten zeigen wollen? Schüler sind neugierig und schauen besonders genau hin, während Sie Ihre Links eintippen.
Ab Firefox 3.5 gibt es für solche Situationen eine sehr einfache Lösung: Sie können das Anzeigen der Fundstellenliste einfach abschalten – dann wird während des Eintippens gar nichts mehr gezeigt.

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Das Verfahren ist sehr einfach: Menüpunkt „Extras“, dann „Datenschutz“ und schließlich „Adressleiste“ auf „Nichts“ umstellen.

schneller Firefox

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Die neue Version von Firefox ist diese Woche erschienen. Falls Sie bereits mit Firefox surfen, brauchen Sie nur auf den Menüpunkt „Hilfe“ ganz oben zu klicken, dann auswählen „Nach Updates suchen …“. Der Rest geschieht automatisch. Alternativ können Sie sich die Version 3.5 auch von der deutschen Firefox-Homepage downloaden.
Äußerlich hat sich nicht viel verändert, auch die Bedienung erfolgt wie gewohnt. Aber etliche Webseiten, die kleine Anwendungen zur Verfügung stellen (z. B. Kalenderfunktionen), laden nun deutlich schneller. Auch ein „Privat-Modus“ wurde eingeführt. Wenn man diesen Einschaltet, speichert Firefox auf der heimischen Festplatte keine „Spuren“ ab wie Passwörter, Liste der besuchten Webseiten usw.

Erinnern Sie sich noch? Wenn man bis vor 2, 3 Jahren im Internet Explorer auf einen Link klickte, dann war entweder die aktuelle Seite verschwunden. Oder es poppte die neue Seite in einem kleineren Fenster auf, das einem den Blick versperrte. Inzwischen haben aber auch die aktuellen Versionen des Internet Explorers jene kleinen „Seiten-Reiter“ eingeführt, die andere Browser – darunter Firefox – schon lange als Standard hatten:

freier Blick

freier Blick

‚Was soll’s?‘ könnten Sie nun denken. Ist halt eine andere Art der Darstellung. Aber es ist mehr. Es ist ein Stück Freiheit gewonnen. Für den Blick. Und für die Gedanken. Nehmen wir ein alltägliches Beispiel: Sie suchen etwas über Google und erhalten eine Liste von Resultaten. Während Sie die Liste runterrollen, entdecken Sie 3 bis 4 Links, die als Suchergebnisse interessant sein könnten. „Früher“ hat man das nun so gemacht, dass man auf den ersten interessanten Link klickte, die aufgeschlagene Seite überflog, dann den Rückwärts-Button klickte (oder das Suchwort erneut in in Google eingab), in der Liste etwas runterrollte, den nächsten interessanten Link klickte usw. Sehr umständlich. Sehr zeitraubend.

Dank der Tab-Funktion können Sie nun Ihren Blick auf der Google-Ergebnisseite belassen. Interessant wirkende Links klicken Sie an, diese öffnen sich in einem Hintergrund-Tab, Sie können mit den Augen ungestört weiter die Resultate durchschauen und klicken die nächsten 2, 3 Links an, die sich ebenfalls in Tabs öffnen. Erst zum Schluss klicken Sie nacheinander auf die Tabs und lesen so „in einem Zug“ die Fundstellen durch.

Und noch mehr ist möglich. Nehmen wir an, Sie haben sich Seiten zu einem bestimmten Unterrichtsthema in Tabs angeschaut. Wenn dabei eine Webseite uninteressant ist, schließen Sie dren Tab (mit dem kleinen Kreuz, das Sie ja von Windows her kennen). Übrig bleibt schließlich ein „Set“ von vielleicht sechs oder sieben interessanten Seiten. Dieses „Bündel“ können Sie nun „auf einen Schlag“ abspeichern – und später mit einem einzigen Mausklick wieder öffnen.

Die Tabs bilden auch eine Art „Erinnerungsleiste“ für den Moment. Wer oft viele Informationen im Netz sucht, weiß manchmal schon nach 5 Minuten nicht mehr, auf welchen Seiten er vorher war oder was er sich denn nun merken wollte. Die Tabs der interessanten Seite wirken da als Zeitleiste, man behält die Stichwörter weiterhin im Blick, muss die Webseiten nicht wieder „hervorkramen“ und schließt sie erst, wenn man seine Recherche beendet hat.

Falls Sie Fremdsprachen unterrichten, wird Ihnen die Methode vertraut sein: Für Schüler kann es für das Verständnis eines Textes sinnvoller sein, unbekannte Vokabeln zu überpringen (bzw. diese nur zu unterstreichen) und später nachzulesen. Das ständige Suchen im Wörterbuch würde den Gedankenfluss unterbrechen. Ähnlich ist es mit Tabs: Wenn Sie etwa einen Wikipedia-Artikel lesen, in dem weitere Begriffserklärungen verlinkt sind, können Sie diese Verlinkungen in Hintergrund-Tabs während des Lesens öffnen. Ihre Aufmerksamkeit wird nicht abgelenkt, und doch können Sie am Schluss sich die verweisenden Begriffe ansehen, ohne diese noch mal im Artikel suchen zu müssen.

Mit Tabs kann man noch viel mehr machen: Man kann sie mit dem Mauszeiger hin und her schieben, man kann mit einem einzigen Klick alle schließen, man kann einzelne Tabs „schützen“ oder sich kleine Vorschaubilder anzeigen lassen. Aber wichtig ist, dass man das grundlegende Prinzip verstanden hat, dann wird man diese Art der Navigation nicht mehr missen mögen.

Willkommen!

Willkommen!

Es ist schön, dass Sie den Weg zu dieser Seite gefunden haben! Dieses Angebot ist recht frisch am Start, Stück um Stück werde ich es ergänzen. Auf der Startseite werden Sie ja bereits gelesen haben, worum es hier geht. Wobei man die Überschrift „für Lehrer“ nicht zu ausschließlich nehmen muss – prinzipiell geht es um Nützliches für alle, die mit der Verarbeitung von Information befasst sind. Allerdings werde ich meine Beispiele eher aus dem Schul- und Hochschulbereich nehmen, denn mir geht es nicht um einen Computerkurs – die gibt es bereits millionenfach im Web -, sondern um die Anwendung des Handwerkszeugs „Browser“ für die tägliche Arbeit.
Übrigens: Für Anregungen bin ich immer dankbar – nur so kann man lernen, etwas besser zu machen. Und nun: Reichhaltigen Erkenntnisgewinn wünscht

Herbert

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